Das folgende Bild wurde mit einer guten alten Analog-Kamera, der
russischen Low-Cost Zenit 122 und einem Ilford HP5 aufgenommen.
Der Film wurde selbst entwickelt, natürlich sind alle
Aufnahnen auf dem gleichen Film.
Das Objektiv ist ein M42 Pentax Objektiv. Die Belichtungszeit
ist jeweils eine Minute bei Blende 4. Die Negative
wurden dann eingescannt.
Die unteren fünf sind künstliche Sterne und bilden eine
Blendenreihe. Diese Aufnahmen haben die gleichen
Aufnahmebedingungen wie die Himmelsaufnahme, jeweils
eine Minute!
Die hellsten aussen stammen von der
Blende 4 und sind mit einer Diode vermessen und haben
etwa 7 microlux. Der obere helle Stern ist der Polarstern.
Er hat etwa 2.1 magn., Der dunklere darunter ist
der bekannte ''Begleiter'' mit etwa 6 magn.
Die beiden Negative wurden dann beim einscannen einfach
überlagert. So erhält man einen echten
Vergleich der himmlischen Sterne mit den irdischen
Lichtquellen: im Prinzip absolute Photometrie!
Auswerten kann man diese Aufnahmen auf dem Computer mit einem Programm, ich habe benutzt: Astroart von www.msbsoftware.it.
Neuerdings benutze ich eine Digitalkamera Pentax DS *istD.
Weitere Infos zu den Messungen mit der Pentax DX *istD
und selbstgebauten Lichtquellen.
Fotos
Allgemein eine gute Adresse für künstliche Sterne:
Raimund Hilz
Für regelmässige Beobachtungen werden benutzt:
Für die Beobachtung der Positiv-Dias und der SW-Negative ist ein Stereo-Mikroskop (20-fach) vorhanden. Sehr zu empfehlen!
Es sollen aber auch Experimente mit der neuen Atik-SW-Kamera gemacht werden. Alles mit längeren Brennweiten, aber mit kurzer Belichtungszeit. Mich interessiert eine grosse Reichweite für sternförmige Objekte.
Ich betreibe auch einfache Spektroskopie.
Selbstbau - Spektroskopie
Weitere Infos, Links zur Spektroskopie